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Die Stadtwerke der GRÜNEN Zukunft

sollen ein regionaler Anbieter von Dienstleistungen rund um Energie, Wasser und Verkehr bleiben.
Die Bürger Viernheims sind die eigentlichen Eigentümer der Stadtwerke. Infolge dessen muss sich das Management nicht nur ökonomischer Ziele, sondern sich auch ökologischer und nachhaltiger Ziele verpflichtet fühlen.
Wir wollen ein Bürgergutachten „lokale Energiezukunft“.
Ziele dieses Bürgergutachtens sollten unter anderem sein:

  • Gründung einer lokalen Energiegenossenschaft durch die Bürger- weg vom Atomstrom (Abschaltung von Biblis A,B !)
  • mittelfristiger Ersatz von fossilen Brennstoffen
  • Die Planung von 100 % erneuerbarer Energie für Viernheim ab einem festen Datum mit überprüfbaren Zwischenzielen.

Und DAS haben wir dann alle davon….

  • Unabhängigkeit von den Energieriesen und Vermeidung immer teurer werdender Energieimporte
  • mit erneuerbaren Energien nachhaltige und dauerhafte Gewinne erwirtschaften
  • unsere Lebensgrundlagen sichern, für uns und unsere Kinder, Klimawandel aufhalten, Rohstoffknappheit entgegenwirken

...

Energie und Klimaschutz für Viernheim und in der Region

Wir sehen die Stadtwerke der Zukunft als einen regionalen Anbieter von Dienstleistungen rund um die Arbeitsfelder Wasser, Abwasser, Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energienutzung (Wichtig: Energieeffizienz).

Unser Ziel ist die nachhaltige Sicherung der Energie- und Wasserversorgung der Bevölkerung zu einem annehmbaren Preis und im Einklang mit größtmöglicher Umweltschonung.

Bemühungen der Stadtwerke im Bereich Erneuerbare Energien befürworten und unterstützen wir grundsätzlich, wenn hierbei der Umwelt- und Klimaschutzgedanke ausreichend Berücksichtigung findet. Investitionen sollen bevorzugt in Neu-Anlagen (Windkraft- und Solarkraftanlagen) fließen. Dagegen ist der Einkauf von Erneuerbaren Energien aus bereits bestehenden Wasserkraftwerken in Österreich und Norwegen zu reduzieren.

Ziel muss sein, in absehbarer Zeit unabhängig zu werden von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle und selbstverständlich von der Atomenergie. Ausgenommen sind nachwachsende Rohstoffe wie Holz in Maßen, ohne Ausbeutung der Natur sowie wiederverwertbare Abfälle aus der Landwirtschaft zum Betrieb von Biogasanlagen.

Nutzung von Erdwärme, aus oberen Erdschichten, wie sie zum Teil heute schon in Niedrigenergiehäusern (Wärmepumpe) eingesetzt wird ist zu empfehlen.

Speziell in der Energiegewinnung müssen wir in den vor uns liegenden Jahren deutliche Schritte nach vorne gehen (ein gutes Beispiel ist die neu gegründete Energiegenossenschaft im Kreis). Der Sonnen-Schein ist ein Weg in die richtige Richtung. Darüber hinaus muss die Entwicklung weiter vorangetrieben werden in Richtung:

  • Dezentrale Energieversorgung
  • Blockheizkraftwerke in Privathäusern werden von den Stadtwerken betrieben und zentral gesteuert. So soll auf Spitzen-Strom Verbrauche umweltgerecht reagiert werden können.
  • Stadtwerke werten Dachflächen in Viernheim aus (Luftbildaufnahmen) und schreiben entsprechende Hausbesitzer mit Informationsmaterial und Gesprächsangebot für Solarnutzungen an.
  • Zusätzlich sollen die Stadtwerke stärker mit der Bevölkerung zusammen arbeiten, d.h. unter anderen Dächer-Solaranlagen gemeinsam finanzieren, bauen und betreuen.
  • Stadtwerke können Elektro-Autos (Car sharing ausbauen!) und deren Speicher zur Stromsteuerung nutzen (d.h. bei Fahrzeugen mit abnehmbaren Akkus diese in Zeiten laden, wo der Strom gerade ein Überangebot aufweist).

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Wahlprogramm 2011

Inhalte

  • Wir konzentrieren uns auf Inhalte
  • Mit den 3 „E“ aus der Schuldenfalle
  • Mobilität in Viernheim
  • Soziales und Gesellschaft
  • Mehr Sicherheit
  • Leben in Viernheim
  • Soziale Stadtentwicklung
  • Gesundes Leben in Viernheim
  • Migranten sind ein Teil unserer Gesellschaft
  • Wirtschaft, Arbeit und der Mensch
  • Die Stadtwerke der GRÜNEN Zukunft
  • Die GRÜNE Jugend
  • Mehr Direkte Demokratie
  • Wussten Sie schon, wann Deutschland untergeht?

Zufallspunkte

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